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Luft Priese Böe Flaute |
Orkan Taifun Windhose Monsun |
Hauch Föhn Luftloch Atem |
Mistral Wirbelsturm Passat Windstoss |
Der Wind steht für Freiheit, Veränderung und Phantasie. Er kann warm sein, sanft, fast zärtlich; er kann auch eiskalt sein, messerscharf, und kann ungeheure Kräfte entwickeln.
Dann, plötzliche Windstille.
In das Stück Aeronauten fließen sowohl Erfahrungen der Entgrenzung des Raumes bei Windexperimenten in der Wüste als auch philosophische und physikalische Recherchen ein.
Welchen Einfluss haben Winde beim Fliegen?
Was passiert, wenn unterschiedliche Winde aufeinandertreffen?
Kann man Winde sammeln?
Eine besondere Rolle spielen das Phänomen der Windstille und die mit ihm verbundenen Geheimnisse. Die gemeinsame Suche nach dem Verborgenen provoziert immer wieder
Grenzüberschreitungen,
mit allen Konsequenzen, die aus der Aufhebung von Einschränkungen und dem Ausloten der dabei entstehenden Möglichkeiten resultieren können.
Inszenierung: Sounddesign: Fallschirminstallation: Objekte: Video: Akteure: Technik: |
Norbert Mauk David Vrbik Daniel Weissroth Marc Pohl Andrea Keiz Marc Pohl, Halka Trešnàkovà, Birgit Wieger Holger Hansen |
Premiere: Donnerstag, 28. Juni 2001, 21 Uhr Spieltermine:
Freitag bis Sonntag, jeweils 21 Uhr 29. Juni und 30. Juni 1. Juli - 22. Juli 2001
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In Kooperation mit dem Teatro.xy - Roxy Divadlo Prag und dem Mime Centrum Berlin
gefördert durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds
Stand: 29.06.2001;
Mit freundlicher Unterstützung durch:
Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Stiftung SPB, Simone Wolter, Ladenatelier Schmuck Anziehen, Tschechische Botschaft und Tschechisches Zentrum in Berlin
Fotos: gezett foto mailto:foto@gezett.de
Präsentiert von:



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